Interaktive Information | 8.12.2008

Wir arbeiten für einen Kunden an einem Konzept zur Wissenschaftskommunikation. Dabei finde ich es erstaunlich, wie wenig Formate es für interaktive Information gibt. Information wird auch heute noch fast immer nur als Text-Bild Kombination dargeboten, was nicht verkehrt, für den Einstieg aber nicht ideal ist. Dann gibt es Vorwärts-Rückwärts (Slideshows) und Selbstablaufend (Videos). Ich suche nach Formaten, bei denen Wissen Stück für Stück erforscht werden kann…

Heise Artikel in Vorbereitung | 8.12.2008

Sehr spannend: Ich habe jetzt erfahren, dass mein SilverStripe-Artikel schon am 22.12. in der c’t erscheint. Ziemlich cool und ich finde es ziemlich cool, dass ich das bei all dem anderen Kram noch hinbekommen habe.

Silverstripe Fehler gefunden – und gelöst! | 1.11.2008

Am Donnerstag fanden wir einen sehr sicherheitskritischen Bug in den aktuellen Silverstripe-Varianten. Wir meldeten ihn per PM an einen Silverstripe-Core-Entwickler. Wir waren beeindruckt von der Geschwindigkeit der Reaktion: Die direkte Antwort kam per iPhone-Mail, es gab sofort einen sechs-Punkte-Plan, von denen die ersten vier schon nach Stunden durchgeführt waren. Am Morgen (komisch, diese Neuseeländer arbeiten immer nur nachts ;-) gab es die Version 2.2.3 als Hotfix.

Und damit natürlich zurecht: Herzlichen Glückwunsch Silverstripe zum Packtpub Award, als “Most promising Open Source CMS”.

Mein Firefox | 17.07.2008

Ok, um es mal an einer Stelle zu sammeln: Meine Firefox Konfiguration.

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Something completly different: Mein MacBook | 17.07.2008

Nachdem ich seit letzter Woche den Totalausfall erleide (mein Sony hat einen Hardwareschaden und ich arbeite auf einem ziemlich lahmen Single-Core-Festrechner), habe ich mir jetzt tatsächlich ein MacBook gekauft. Ein weißes 13,3″ in Standardkonfiguration.


Gründe für den Wechsel waren unter anderem:

  • Ich halte Windows Vista für ziemlichen Schrott, habe noch keine vernünftig laufende Installation gesehen. Und auch wenn man jetzt noch Rechner mit Windows XP kriegt, halte ich es nicht für vernünftig, auf eine Technologie zu setzen, bei der man die Nachfolgetechnologie schlecht findet.
  • Ich hatte auf meinem Notebook zuletzt drei verschiedene Linux-Simulationen laufen (cygwin, vmware, colinux). Das geht, ist aber schon eine Krücke.
  • Das MacBook hat wirklich ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis (vor allem weil ich für Windows immer die wirklich teuren Sonys gekauft habe).

Die Alternativen waren daher eigentlich nur MacBook oder ein Thinkpad mit Ubuntu. Und auch wenn ich ideologisch von Ubuntu überzeugt bin, ist das MacBook für mich im Moment glaube ich die besser Wahl.

Und der Eindruck des ersten Tages? Es ist schon cool. Es ist anders, aber es lohnt sich. Man hat so kleine Aha-Erlebnisse, Sachen, die so funktionieren, wie sie sollten.

  • Beim Kopieren berechnet Finder eine Zeit, die tatsächlich stimmt.
  • Eine Installation ist meistens nur das Kopieren einer Datei
  • Das Terminal ist ein richtiges Terminal
  • Das System hat über 50.000 Pystones
  • Zuklappen/Aufklappen ist sehr cool

Es gibt auch kleine Einschränkungen. Einige Screens finde ich schick, aber etwas unaufgeräumt. Auch z.B. ScribeFire sieht irgendwie komisch aus. Die Maustaste vom Touchpad ist wirklich merkwürdig, total schwammig und das Klicken per Tippen verhält sich komisch. Die USB-Ports sind zu dicht zusammen, neben meiner Maus kriege ich meinen UMTS-Stick nicht rein.

Die Programme sind cool, ob ich mich an Mail gewöhne, weiß ich noch nicht sicher. Genauso weiß ich noch nicht, ob ich mich an den Finder gewöhne. Meine Entwicklungsumgebungen (Flex Builder, Aptana) laufen soweit.